IHK-Dresden

Die Abkürzung steht für die Industrie- und Handelskammer Dresden, die 90.000 Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel, Industrie, Verkehr, Gastronomie, Hotellerie und Bau betreut. Mit ihren Geschäftsstellen in Bautzen, Kamenz, Zittau, Görlitz und Riesa ist die IHK der größte Interessenvertreter für die regionale Wirtschaft des Direktionsbezirks Dresden. Geschäftsfelder sind die Wirtschafts-/Standortpolitik, Starhilfe und Unternehmensgründung, Bildung, Innovation und Umwelt, Fair Play und Recht sowie Internationales Engagement.

 

Die Geschichte der IHK Dresden reicht bis ins Jahr 1862 zurück als sie von Dresdner Kaufleuten gegründet wurde, um gegenüber Staat und Gesellschaft ihre Interessen zu vertreten. Auch nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 war es eine Initiative sächsischer Unternehmer, die die IHK erneut gründete. So sind auch heute noch die Interessensvertretung regionaler Unternehmen und die Wirtschaftsförderung auf kommunaler, regionaler und auf Landesebene die Hauptaufgaben. Dafür arbeitet die Kammer in zahlreichen Gremien mit, wo es beispielsweise um Verkehrsinfrastrukturprojekte, neue Gesetze oder Fördermittelvergaben geht.

 


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